FAQ: Häufig gestellte Fragen

Liebe Mitglieder und Besucher! Wichtige Fragen, die uns erreicht haben und erreichen, möchten wir an dieser Stelle beantworten. Dabei haben wir einen klaren Schwerpunkt: Euch Informationen zum Thema Fitness im Rahmen der anhaltenden Situation zur Verfügung zu stellen. Eines steht fest: Training ist sicher. Und Gesundheit braucht Fitness.

ANNELDUNG UNd TRAINING

Du benötigst einen Identitätsnachweis (z.B. Personalausweis), saubere Sportschuhe, eine Trinkflasche und ein Handtuch zum Unterlegen. Bitte beachte, dass das Handtuch groß genug sein muss, um den Rücken zu bedecken und die Trinkflasche nicht aus Glas besteht (Bruchgefahr). Bei Abschluss einer Mitgliedschaft erhältst du eine Trinkflasche von uns.

Das eigenständige Training auf der Fläche (Geräte, freie Gewichte) ist ab 16 Jahren möglich. In Begleitung eines Erziheungsberechtigten auch ab 14 Jahren. Kurse können ab 14 Jahren besucht werden.

Da uns unsere Sicherheit und die unserer Mitglieder wichtig ist, benötigen wir einen Identitätsnachweis. Wir akzeptieren Personalausweise und Reisepässe. Studenten benötigen eine Immatrikulationsbescheinigung.

Unsere Trainerinnen und Trainer sind während der gesamten Öffnungszeiten für die Mitglieder verfügbar und unterstützen aktiv deinen Trainingsfortschritt.

ALLGEMEINE FRAGEN

Alle Clubs verfügen über Parkplätze und Fahrradständer. Wenn du mit dem Rad kommst, vergiss nicht, dir ein Schloß mitzubringen.

Ja, alle Clubs sind per Bus, Bahn oder S-Bahn gut zu erreichen.

Corona und Behördliche Schliessung

Nein. Es handelt sich um reine Willkür, ohne evidenzbasierte Daten. Dieser Umstand ist für unsere Branche, in der sich die Mehrzahl der Anlagen als Gesundheitsanbieter verstehen, ein Farce.

Eine bereits 2020 von EuropeActive in Auftrag gegeben Studie bescheinigt den europäischen Fitnessanlagen ein geringes Infektionsrisiko. Insgesamt wurden 115,3 Millionen Besuche in über 4000 europäischen Fitnessanlagen analysiert. Das Ergebnis zeigt eine Infektionsrate von 1,12 pro 100.000 Besuchen.

Im Vergleich zur europäischen Studie zeigen die Ergebnisse der Eckdaten-Studie für den deutschen Fitnessmarkt mit 0,44 Infektionen pro 100.000 Besucher in Fitness- und Gesundheitsanlagen eine noch geringere Infektionsrate.

In unseren Clubs hat sich bisher kein Mitglied explizit wegen eines schweren Infektionsverlaufs gemeldet. Dies gilt auch für unseren Rehasport Verein.
Menschen, die sich aus welchem Grund auch immer, nicht gut fühlen, blieben schon immer dem Training fern. Aktive haben eine sehr gut ausgeprägte Körperwahrnehmung. 

Wir hatten schon immer ein erstklassiges Hygienekonzept. Kontaktloser Check-In mit Datenerfassung, eine hochleistungsfähige Lüftungsanlage, Flächendesinfektion, Handtuchpflicht usw. sind seit Gründung vor über 20 Jahren fester Bestandteil unserer Trainings Kultur. Der Geräteabstand ist groß genug, so dass wir aktuell nur 2 Geräte aussortieren mussten.
Unsere Aktiven (derzeit nur Rehasportler) können per Club App feste Trainingsslots buchen. Bei einer Gruppenstärke von 10 hat jeder Aktive 40 m² Fläche. Das kann kein Baumarkt oder Supermarkt bieten.

Durch eine moderne Lüftungsanlage im Dauerbetrieb entsteht eine sogenannte Luftwalze. Frische, kühlere Zuluft von außen fällt nach unten und die ausgeatmete wärmere Luft steigt nach oben und wird mit der Abluft abgesaugt und nach außen transportiert. In unseren Clubs wird Luft entsprechend ununterbrochen ausgetauscht.
Bei den derzeit angepriesenen Luftreinigern handelt es sich um Geräte auf Umluft-Basis. Der Raum müsste dafür geschlossen bleiben – also die Lüftung deaktiviert werden! Also genau das, was laut Aerosolforschung ein erhöhtes Risiko bergen soll.

 

Das Leben spielt sich in unseren Breitengraden von Oktober bis Mai vornehmlich in Gebäuden ab. Das betrifft ganzjährig nicht nur  95% der Produktion, Handel und Dienstleistung, sondern auch das Privatleben. Dieser Umstand des „drinnen seins“, hat offensichtlich nicht der Population der Weltbevölkerung geschadet.

Trotz bisher filterloser und maskenloser Gesellschaft,  hat sich aber die Weltbevölkerung seit 1970 nahezu verdoppelt. Die Lebenserwartung steigt in allen Ländern. 

Viele Menschen, darunter auch politische Entscheider, setzen Fitnesstraining leider immer noch mit Bodybuilding (Leistungssport)  gleich. 12 Millionen Deutsche aller Altersgruppen trainieren in Sport- und Gesundheitsanlagen. Zusätzlich 25 Millionen Menschen sind aktive Vereinsmitglieder.
Der natürliche Bewegungsdrang im Kindesalter wir spätestens mit der Einschulung ausgebremst. Der Schulsport hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht weiterentwickelt. Der Zusammenhang von Body & Mind, kann so nicht vermittelt werden. Wenn Kinder und Jugendliche nicht sportlich aktiv sind, stehen die Chancen für eine gute körperliche Entwicklung schlecht. Dies wirkt sich stark auf psychische und gesundheitliche Faktoren aus und wirkt sich bis ins Erwachsenenalter und darüber hinaus aus.

Die hohe gesellschaftliche und gesundheitliche Bedeutung der Fitnessstudios und Vereine steht im Kontrast zur wirtschaftlichen Bedeutung. 

Die Gesundheitswirtschaft ist in den letzten zehn Jahren beständig gewachsen. 2019 erbrachte sie 372 Milliarden Euro an Wertschöpfung. Das entspricht rund 12 Prozent der Bruttowertschöpfung in Deutschland. 
Darunter sind Fitnessstudios mit einem Jahresumsatz von etwa 5 Milliarden Euro ein Leichtgewicht. Im Gegensatz dazu: Der Gesamtumsatz für Fertig-Arzneimittel liegt bei jährlich ca. 35 Milliarden Euro. Etwa genau so hoch wie der der gesetzlichen Krankenversicherer (GKV).
Eine Wirbelsäulen OP bringt 10.000 Euro. Das Einsetzen einer Stent-Prothese kostet etwa 16.000 Euro. Ein Bypass kostet bis zu 30.000 Euro.

Ein Jahr Herz-Kreislauftraining/Krafttraining/Wirbelsäulengymnastik kostet etwa 350 Euro. Und verringert dabei deutlich das Risiko von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bandscheiben/Rückenbeschwerden, Diabetes, Herzinfarkt, Hirnschlag usw. 

Medikamente und Impfstoffe sind eine der größten menschlichen Errungenschaften. Die Ausgangs-Basis für ein gesundes, vitales Leben bildet jedoch immer das eigene Immunsystem. Dieses beruht auf einem ausreichend hohen Muskelanteil (durchschnittliche, medizinische Normalwerte: Frauen 27%, Männer 38%) und einem starken Herz-Kreislauf-System. Ab dem 35. Lebensjahr verlieren sportlich inaktive Menschen überdurchschnittlich viel Knochendichte und bis zu 1% Muskulatur. Jährlich. Die Fettreserven hingegen wachsen stetig an. Kommt jetzt eine fordernde Erkrankung hinzu, stehen einem schwierigen Verlauf Tür und Tor offen.

Covid-19 zeigt: Zur Risikogruppe gehören Ältere (Immobile), Übergewichtige, Diabetiker und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Atemwegs-Erkrankungen.
Gehören Sie zur Risikogruppe? Das können Sie ändern – wir beraten Sie gern unverbindlich.